Anaglyphisch

Einer der Klassiker, 1853 von W. Rollmann in Leipzig bereits entwickelt, macht heute immer noch Spaß und bringt uns zum Staunen. Durch zwei unterschiedliche Filter einer Brille werden jedem Auge stereoskopische Teilbilder geliefert. Im Gegensatz zum klassischen Stereogramm liegen beide Bilder nicht nebeneinander, sondern überlagern sich. So lassen sich Graustufenbilder, aber auch farbige Motive erzeugen.

 

Neben den Klassikern wie die 3D-Brille oder den 3D-Vorhalter (ähnlich wie 3D Brille nur ohne Bügel) können 3D Appendix-Vorhalter als 3D-Promotion Karten mit angehängtem/perforiertem anaglyphischem Vorhalter entworfen und produziert werden.

 

Die Promotion-Karte wird selbst zum Werbeträger und kann als "Motiv-Träger" verwendet werden. Der Empfänger trennt den 3D-Vorhalter ab und kann das 3D-Motive sofort betrachten. Der Vorteil dieser 3D-Karten liegt vor allem bei der technischen Umsetzung als Beileger oder Beikleber in Magazinen, Fachzeitschriften und Zeitungen. Denn anders als die Brille ist die Karte plano. Die Bügel der 3D-Brille neigen im gefalteten Zustand zum Aufspreizen. Deshalb müssen Brillen bei der Bestückung von Magazinen und Zeitschriften etc. manuell eingeklebt werden. 3D-Promotion-Karten hingegen können halbmaschinell oder gar rein maschinell in die z. B. Fachzeitschriften eingespendet werden.

 

Sollen Brillen in Magazine o. ä. eingebracht werden, ist es ideal diese einzeln verpackt in z. B. Klarsichttütchen, einzuspenden. der Vorteil der gefalteten Brille ist leicht ersichtlich, da sich das Heft an der Einklebestelle deutlich aufstellt. (Für weiter Informationen und Interessierte empfehlen wir die Kontaktaufnahme mit Frau Berger 07195 58 66 92 von der www.wtc-productions.de )

Probieren geht über studieren


Einfach bei uns anaglyphische 3D-Brille anfordern - natürlich kostenlos.
Per E-Mail an goto(at)trafficweb.de oder telefonisch unter 07195/9589000.